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Europa ist mitten unter uns

Nur eine Geschäftsidee?

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Sylvia Egli von Matt, Direktorin der MAZ (Die Schweizer Journalistenschule, Luzern) sagt in einem Interview für das Magazin der Hochschule Luzern über der Freitag:

Wie sieht der Journalismus der Zukunft aus? Werden Medienkonsumenten zu Bürgerjournalisten?

Ich glaube, dass es ein intensives Nebeneinander von semiprofessionellen und professionellen Journalisten geben wird. Ähnlich wie es die deutsche Zeitschrift «Freitag» bereits realisiert. Im Community-Teil können registrierte Nutzer ihre Kommentare auf der Homepage veröffentlichen. In einem semiprofessionellen Bereich schreiben feste Mitglieder, deren Inhalte vor einer Veröffentlichung grob gesichtet werden. Dann gibt es den professionellen Kern des «Freitag», wo Bürger Informationen und Ideen eingeben, Journalisten aber die Berichterstattung übernehmen.

Welche Vorteile bringt dieses Konzept?

Leserinnen und Leser fühlen sich ernst genommen und entwickeln eine starke Bindung zu ihrem Medium. Aber auch die Redaktion profitiert. 1’000 Leute wissen mehr und können interessante Informationen liefern.

Egli von Matt kann ich nur zustimmen. Und ergänze: Es kann auch richtig Spaß machen.

gefunden bei und angeregt von http://blog.xeit.ch/2010/10/intensives-nebeneinander-von-semiprofessionellem-und-professionellem-journalismus-das-beispiel-freitag-de/

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Written by ed2murrow

29. Oktober 2010 um 10:11

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